Jasmin und Dominik

Es war der 06.01.2018 in Mallersdorf.  Ich war dort das erste Mal auf der Hochzeitsmesse als Aussteller. Hochzeitsmessen sind immer etwas Schönes. Man trifft hier viele unterschiedliche Charaktere, die sich das Ja-Wort geben möchten. So auch Jasmin und Dominik. Wie üblich auf einer Hochzeitsmesse, laufen viele erstmal vorbei. Auf ein kurzes "Hallo" von meiner Seite folgt dann gleich die Frage: "Habt ihr schon alles gefunden?" Bei Jasmin und Dominik war das anders. Beide kamen den Gang entlang und schauten sich meinen Stand an. Ich habe dann einfach gefragt, wie beiden die  Bilder gefallen, die sie hier sehen. Jasmin meinte, ihr gefallen die Bilder ziemlich gut. Wir haben uns dann einfach über ihre Hochzeit unterhalten. Wie sie ihre Hochzeit geplant haben, was sie sich von einem Fotografen wünschen usw. Kennt ihr das? Man unterhält sich mit jemanden und es passt einfach. So war es auch bei diesem Gespräch. Es hat halt einfach gepasst ​😀

Ich kann mich noch genau rrinnern. Ich habe beiden beim Abschluss unseres Gespräches ein Bild von meiner Instax mitgegeben. Wir haben uns freundlich verabschiedet und ich hab nur gesagt, ich würde mich freuen von beiden zu hören.  Für mich ging die Messe dann weiter. Ich habe ja auf solchen Messen immer meine Kamera dabei. Also bin ich dann auch mal los, um ein paar Eindrücke zu bekommen. Da habe ich die beiden gesehen, wie sie sich Eheringe ausgesucht haben. Also hab ich aus der Ferne ein Bild gemacht.

​Zwei Tage Messe liegen hintermir. Anstrengend aber doch wunderschön. Es war der 08.01.2018, ein Montag. Am späten Nachmittag bekam ich eine WhatsApp. 

​Also hab ich kurzerhand mit Jasmin telefoniert. Wieder haben wir uns super verstanden und gleich einen Termin zum Vorgespräch ausgemacht. Der Termin stand.  Einen Tag vor dem Termin musste ich diesen dann leider absagen. Von Jasmin kam nur "Kein Problem, dann machen wir einen anderen Termin". 

Das Vorgespräch

Ich kann mich noch genau erinnern. Wir haben uns bei Jasmin und Dominik getroffen. Eine der ersten Dinge war, dass das Brautshooting an einem anderen Tag sein sollte. Beide stellten sich ganz besondere Bilder vor. Ob ich denn Angst vor Kühen hätte 🙂 Sie hätten nämlich auch gerne ein paar Bilder mit Kühen. Mal eine andere Idee als das Übliche. Wir haben dann fast 2 Stunden über die Hochzeit gesprochen. Wie sie sich diese vorstellen. Wie der Ablauf ist. Wie der grobe Zeitplan ist. Wo die Location ist und und und. Natürlich haben wir auch über die Möglichkeiten einer Hochzeitsbegleitung gesprochen. Möglichkeiten gibt es ja viele. Beide waren sich aber ziemlich schnell einig, dass sie eine Ganztagesbegleitung wollten. Jeder Moment sollte hier eingefangen werden. Für die Gäste, falls möglich, dann noch eine Fotobox. ​Beide wussten schon damals genau, was sie wollten.

​Als ich damals ins Auto gestiegen bin, hatte ich ein weiteres Brautpaar, das ich 2018 begleiten durfte. Ich muss sagen, ich freue mich ja auf jede Hochzeit. Da jede einzelne doch etwas ganz besonderes ist. Auf diese habe ich mich aber besonders gefreut. Warum? Na wegen dem Brautshooting und den Kühen ​😀

Die Location

​Wir machen einen Zeitsprung von ein paar Monaten. Gut zwei Wochen vor der Hochzeit haben wir uns bei der Location getroffen. Hier einfach noch über das ein oder andere gesprochen. Schließlich sind doch ein paar Monate vergangen, in denen sich einiges ändern kann. So hat mir Jasmin auch gleich einen neuen Zeitplan gegeben. Der andere kam gut eine Woche vorher per Post bei mir an und war somit schon wieder alt 🙂 An diesem Tag haben wir auch gleich den Platz für die Fotobox ausgemacht. Da ja doch ein paar mehr Gäste kommen, muss der Platz dafür natürlich auch gro​ß genug sein. 2 Meter in der Breite reichen hier nicht aus. Also hab ich die Fotobox neben die Treppe bei der Location aufgebaut. Der Hintergrund hat hier einfach klasse gepasst.


Der große Tag

Das erste Bild an diesem Tag hab ich um ca. 7:35 geschossen. Jasmin war gerade beim Frisieren und Schminken. Sie hatte sich jemanden zu sich nach Hause geholt. Ich war natürlich mit der Kamera voll dabei. Die Verwandlung von einer normalen Frau zur Braut ist immer was ganz besonderes. So war es auch bei Jasmin. Ich habe sie gefragt: "Sag mal, bist du eigentlich aufgeregt?" "Bis jetzt noch nicht", das war die Antwort von Jasmin. Sie war wirklich die Ruhe selbst. Da ich ja beim Schminken und Frisieren nicht helfen konnte, hatte ich Zeit eine Kleinigkeit zu Frühstücken. Der Papa von Jasmin meinte nur, "Du magst schon eine Weißwurst, oder?". Na hey, wenn der  Vater der Braut hier fragt, dann kann ich als Fotograf doch nicht ablehnen 🙂

Nach und nach kamen dann auch die anderen der Familie dran, um kurz gestylt zu werden. Auch die Mama der Braut war an der Reihe. Die Schwester von Jasmin war in der Zwischenzeit auch angekommen. Sie hatte eine besondere Aufgabe: Sie wurde kurzerhand kurz mal zum Spiegelhalter. ​😀

Und der Bräutigam?

Ja wo war eigentlich Dominik? Wie üblich vor der Hochzeit schläft der Bräutigam nicht daheim. So auch Dominik nicht. Er war bei seinen Eltern daheim. Da es bei Jasmin gerade nichts zu fotografieren gab, bin ich zu Dominik gefahren. Zu meinem Glück war das nur ca. 5 min entfernt. Ich würde mal sagen: ganz gechillt. So kam mir Dominik vor. Auch er war die Ruhe selbst. Klar wollte Dominik wissen, ob seine Jasmin schon fertig war. Tja nur leider war er mit dieser Frage bei mir völlig falsch. Schließlich darf ich doch nichts verraten​😀​ Ich muss sagen, bei Dominik war da nicht viel dabei. Anzug an und fertig. Also waren die Bilder von Dominik auch schon im Kasten und ich konnte wieder zu Jasmin. Schließlich war jetzt die Zeit für das Kleid gekommen.

Das Hochzeitskleid

Ein ganz besonderer Moment ist ohne Frage, wenn die Braut ihr Hochzeitskleid anzieht. Auch hier war ich dabei. Das Kleid wurde auf einer Decke auf dem Boden ausgelegt. Fertig zum Einsteigen quasi ​😀 Und dann ging doch alles ziemlich schnell. Jasmin stand etwas leicht bekleidet im Wohnzimmer mit ihrer Mutter. Na und wo stand der Fotograf?? Ich war mit etwas Abstand in der Küche. Schön im Hintergrund. Jasmin stand damals mit dem Rücken zu mir. Bevor man sich etwas umschauen konnte, war sie auch schon im Kleid. Ein Traum von einem Kleid. Natürlich blieb mir auch das Tattoo von Jasmin nicht verborgen. Dieses schien unter dem Kleid hervor. Da passte einfach alles. ​


Vater der Braut

​Es gibt so Momente bei einer Hochzeit, die bleiben einem einfach im Gedächtnis. So auch dieser. Jasmin´s Papa stand damals mit einem leichten Lächeln in der Tür zum Wohnzimmer. Jasmin bat in dann um etwas Hilfe bei den Ohrringen. Also hat er ihr die Ohrringe angesteckt. Es sind diese Momente, die mir zeigen, warum ich Hochzeitsfotograf bin. Einfach wunderschön. ​​​Viele fragen mich, ob es sich lohnt, ein Getting Ready ​ zu fotografieren. Ich glaube, diese Frage kann man sich bei solchen Momenten doch selber beantworten.

​Das erste Sehen

Auch dieser Moment ist immer wieder was Schönes. Dominik hatte damals unten im Garten gewartet. Jasmin kam dann die Treppe herunter und kam in den Garten. Dominik hatte den Brautstrauß dabei. Was für ein ​verschmitztes Lächeln er doch dann hatte, als er seine Jasmin das erste Mal gesehen hat. Ich gebe meinen Brautleuten immer den Tipp, das erste Sehen doch nur mit dem Fotografen zu machen. Jasmin und Dominik haben hier meinen Rat ​ befolgt und es war einfach ein toller Moment für beide. Natürlich flossen hier auch ein paar Tränen. Der erste Kuss. Auch diesen hatte ich im Kasten. ​😀

​Danach ging es auch schon Schlag auf Schlag.

​Brautbus!!

​Als Hochzeitsfotograf sieht man doch schon so manches Brautauto. Vom normalen Brautauto über eine Kutsche bis zum Traktor. Irgendwie hab ich doch schon viel gesehen ABER so ein Brautauto noch nicht. Eigentlich war es doch eher ein Brautbus. Was für ein cooles Gefährt haben sich da beide geholt. Der Bus Stand hinter Dominik und nach dem ersten Sehen hab ich zu beiden nur gesagt, dass wir hier unbedingt auch Bilder mit dem Bus machen müssen.  Also haben wir, bevor es zum Standesamt ging, noch ein paar Bilder im Bus gemacht.

Standesamt

​So viel Unterschied ist ja nun nicht beim Standesamt. Normal ist der Ablauf so ziemlich überall gleich. Dachte ich!! Nachdem alle im Standesamt waren, kam der Standesbeamte auf mich zu und fragtemich, wie ich mir das jetzt vorstellen würde. Ähm, wie, was? Er meinte dann, dass man beim Treppenaufgang sehr schöne Bilder machen kann. Er würde jetzt die Leute nach und nach hoch schicken, damit ich die Bilder machen kann. Ob das so o.k. wäre. Hey, klar war das o.k. Dann kam die Zeremonie. Der Beamte hatte eine tolle Rede für beide ausgearbeitet. Es wurde beiden die Frage der Fragen gestellt, die natürlich beide bejahten. Danach kam noch die Unterschrift. Dann kam etwas, das ich bis jetzt noch nie ​erlebt hatte. Der Standesbeamte hat mir die Unterlagen hingelegt zum Abfotografieren. Ich war doch etwas baff in diesem Moment. Dann kam noch die Gratulation des Beamten an beide. ​Ja und dann meinte er nur "So jetzt noch ein Kuss. Ich gehe auch weg, damit der Fotograf sein Bild bekommt". Was soll ich sagen. Klar hab ich mein Bild bekommen. So etwas hatte ich bis dato auch noch nicht. Einfach toll.  An dieser Stelle danke an den Standesbeamten ​😀

​Ab in die Kirche

Jetzt fehlt nur noch der kirchliche Segen. Die Kirche war nicht weit vom Standesamt weg. Bevor es losging, hatte ich noch ein kurzes Gespräch mit dem Pfarrer. Ich mache das immer so. Es gehört sich einfach. Schließlich ist es "sein" Haus. Hier gelten einfach andere Regeln. Wir haben kurz über den Ablauf gesprochen und wie ich mich bewegen werden. Somit war es kein Problem mit dem Fotografieren in der Kirche.  Was soll ich sagen. Es war eine schöne Hochzeit. Die Kirche war schön geschmückt. Beide hatten ein Strahlen im Gesicht, das einfach herrlich war.

​Ab zur Feier

Bevor es zur Feier ging kam natürlich noch der Auszug aus der Kirche. Viele Freunde und Vereine standen hier, um dem Paar ihre Glückwünsche zu geben. Bis die Zwei hier zum Brautbus kamen, hat es schon etwas gedauert​😀 Kennt ihr das? Meist stehen dort auch Kinder, die mit einer Schnur dem Brautpaar den Weg versperren. So auch bei Jasmin und Dominik. Für Dominik war das aber kein Problem, hatte er doch hier vorgesorgt. Also gab es für die Kinder etwas Kleingeld. Ich kenne das auch noch aus meiner Kindheit. Nur, dass ich hier das Kind war, das den Brautpaaren den Weg versperrt hatte. Zusammen mit einem Freund hatten wir auch eine Schnur gespannt. Ach wie die Zeit doch vergeht... Ganze dreimal musste Dominik das Kleingeld ziehen. Die Arbeitskollegen von Jasmin waren auch gekommen. Also haben wir ein Gruppenbild vor dem Brautbus gemacht. Ich finde es immer ganz witzig, wenn jemand sein Handy zieht und damit ein Bild machen möchte. Natürlich kommt diese Person aus der Gruppe. Ergo ist diese natürlich nicht mit auf dem Bild. Witzig finde ich dann die Reaktion, wenn sie mich sehen ​😀 "Da ist der Fotograf. Also kann er doch das Bild machen". So war es auch bei den beiden. Nachdem das auch gemacht war, konnte es losgehen zur Feier.

Endlich FEIERN ​😀

Die Fahrt mit dem Brautbus hatte doch etwas gedauert. Schließlich ist der Bus ja auch nicht mehr der jüngste. ​Die Fahrt ging nach Grafenkirchen zum "da Wirts-Wast". Dort angekommen gab es erstmal einen Sektempfang und die Begrüßung durch die Wirtsleute. Danach das obligatorische Gruppenbild. Wir hatten uns vorher abgesprochen, was für eine Art wir hier machen wollten. Wir wollten nichts "normales" machen. Da der Sektempfang auf der Terrasse der Gaststätte stattfand, haben wir gleich dort das Gruppenbild gemacht. Alle hatten was zu Trinken und konnten sich ganz entspannt ihren Platz suchen. Wir haben die ganze Terrasse als Hintergrund genommen. Das Bild selber wurde von oben aus einem Fenster gemacht. Das hat keine 5 Minuten gedauert und war mal etwas anderes. Jasmin und Dominik waren von der Aufnahme begeistert.  Jetzt war erstmal Händeschütteln angesagt. Die ganzen Gäste wollten schließlich dem Brautpaar gratulieren. Auch der ein oder andere Verein war gekommen. Bevor es dann ins Innere der Gaststätte ging, hatte ich noch Zeit hier einige Bilder zu machen. 

​​​Es gab lauter Leckereien. ​Ich kann mich noch genau an das Kuchenbuffet erinnern. Hier gab es die verschiedensten Dinge. Kleine Törtchen, große Sahnetorten, Wurstbrote und natürlich die Hochzeitstorte. Hier war für jeden etwas dabei. Ja die Hochzeitstorte. Die wollte ja auch noch angeschnitten werden. Na, wer hatte wohl die Hand oben beim Messer? Für die, die es nicht wissen: Wer die Hand am Messer oben hat beim Anschneiden der Hochzeitstorte, hat quasi die Hosen an in der Ehe. Ich verrate jetzt nicht, wer das hier gewesen ist. Es war auf jedenfall schön anzusehen und zu fotografieren. Ja, die Zeit verging und ehe man es sich versah, war es schon Abend und die ersten Spiele wurden gespielt. Ein klassisches wurde auch gemacht. Ca. 10 Stühle auf denen man mehr oder weniger freiwillige braucht. Diese wurden durch Jasmin ausgewählt. Der Spielführer, in diesem Fall jemand von der Band, hatte dann immer eine Aufgabe gestellt. Die 10 Personen sollten ihm etwas bringen. Da war zum Beispiel dabei eine Klopapierrolle. Das war besonders witzig. Warum? Die Toilette war im EG und somit mussten die Teilnehmer erstmal die Treppe runter. Es dauerte nicht lang, bis fast alle wieder oben waren. Fast, einer ging irgendwie verloren ​😀 Er hatte das Problem, das es auf dem Herrenklo keine Rollen mehr gab. Er hatte aber trotzdem eine (Wo er die wohl her hatte ​😀 ).

Zeit für die Fotobox

​​Nach dem Abendessen wurde die Fotobox freigeben. Diese stand ja im Erdgeschoss. Wir hatten uns ja schon zwei Wochen vorher dort getroffen, um den Platz festzulegen. Dabei hatten wir auch über den Hintergrund gesprochen bei der Fotobox. Da die Wand der Gaststätte hier so originell gestaltet war, entschieden sich beide, dass wir das doch als Rückwand nehmen. Zufällig stand da neben auch noch ein grünes Sofa aus Urgroßmutterszeiten. Also hatten wir unseren Hintergrund. Perfekt.

Utensilien zum Verkleiden gibt es ja bei mir ohne Ende. Da ist immer was dabei. Und schon kamen die ersten, die sich verkleidet vor die Fotobox stellten. Verkleiden, fotografieren, drucken und dann wieder von vorn. Die Gäste hatten sichtlich ihren Spaß. Und dann.. nix geht mehr. Es standen die nächsten vor der Box, da ging auf einmal nichts mehr bei der Box. Der Strom war weg. ups... Also ich zum Wirt und hab ihm das Problem erklärt. Er meinte nur "Da hab ich wohl gerade die Sicherung raus. Da dort nämlich auch die andere Theke dran hängt und ich dachte die brauchen wir nicht mehr". Also Sicherung wieder rein. Fotobox hochfahren und es ging weiter. Resultat dieser Geschichte: Die Birne für das Einstelllicht am Blitz hat diese Aktion nicht gut verkraftet und ist früher als erwartet von der Hochzeit gegangen ​😀.

​Dann kamen zwei Gäste, die vor den Dingen zum Verkleiden standen und nicht so recht wussten, was sie hier nehmen sollten. Also hab ich gefragt, ob ich mal helfen soll beim Verkleiden. Na was meint ihr? Dass da nichts gescheites rauskommt, ist doch wohl klar. Den beiden hat es aber ziemlich gut gefallen und kamen aus dem Lachen nicht mehr heraus. Es kamen immer mehr Leute und das grüne Sofa musste ganz schön leiden. Tja, bis es dem Sofa zu viel wurde und es unter Last der Leute ein Bein zur Seite abgewinkelt hatte. Armes Sofa​😀


​Alles geht zu Ende

Ja leider war der Tag für Jasmin und Dominik viel zu schnell vorbei. Es gab so viele tolle Momente. Viele Emotionen. Es gab Tränen, es wurde gelacht. Man hat sich umarmt. Es gab ein Küsschen hier und ein Küsschen da. Ich kann nur sagen, dass ich mich sehr gefreut habe, hier auf der Hochzeit dabei sein zu können. Ich wünsche beiden alles erdenklich Gute nochmal auf diesem Wege.

​Ihr möchtet auch gerne, dass ich eure Hochzeit begleite? Macht noch heute euren Termin zum Vorgespräch. Ich freue mich auf eure Anfragen.